Akademisches Lehrkrankenhaus der
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Intensivmedizin: Einfahrt des Notfallzentrums

Die Intensivstation

Die internistische Intensivstation umfasst zehn Betten, in denen Patienten aus den nicht-operativen Fachgebieten betreut werden können. Sie verfügt über eine moderne, zentrale Überwachungsanlage mit deren Hilfe Änderungen von Herz, Kreislauf und Atmung jederzeit erkannt und dann behandelt werden können. Dort ist es möglich, Patienten im künstlichen Koma zu beatmen, eine genaue Kreislaufüberwachung und Flüssigkeitsbilanzierung durchzuführen und verschiedene Organersatzverfahren anzuwenden.

Intensivmedizin: Pause auf der Intensivstation

Auch unterschiedliche Blutreinigungsverfahren (Dialyse, Hämofiltration, Hämoperfusion, Plasmapherese) werden durchgeführt. Damit können Patienten zum Beispiel nach schweren Herzinfarkten, einer Wiederbelebung oder schweren Infektionen mit Auswirkung auf den gesamten Körper optimal behandelt werden. Auch die Entwöhnung von der Beatmung erfolgt mit modernen Techniken und ist über die reine Maskenbeatmung bis hin zur Sauerstofftherapie abgestuft möglich.


Ein besonderes Anliegen aller Pflegenden und Ärzte der Klinik für Notfall- und Intensivmedizin ist es, durch persönliche Zuwendung zu den schwerkranken Menschen, trotz der vielen notwendigen Apparate, eine liebevolle, optimistische Atmosphäre aufrecht zu erhalten.

Nur so gelingt es, Vertrauen zu erzeugen, der Angst entgegen zu wirken und den Genesungsprozess zu beschleunigen.


Weiterführende Informationen


Stellenangebote

Für diesen Bereich liegen zur Zeit folgende Stellenangebote vor:


Weiterbildungsermächtigungen

Für die in diesem Bereich tätigen Mediziner liegen folgende Weiterbildungsermächtigungen vor:


Chefarzt Dr. med. Matthias Winkler

  • Internistische Intensivmedizin - 24 Monate

Oberärztin Dr. med. Katharina Schärff

  • Anästhesiologische Intensivmedizin - 18 Monate
Letzte Änderung: 19.05.2020Zurück zum Seitenanfang