Akademisches Lehrkrankenhaus der
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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05/2011 Zwischen Romantik und Realismus - Fotorealismus von Torsten Krohn



Fotorealismus heißt die Kunstrichtung, der sich der Hobbymaler und Autodidakt Torsten Krohn verschrieben hat.
Der Fotorealismus ist ein nach der Pop Art erst in den 70er Jahren durch amerikanische Künstler entwickelter Stil extrem naturalistischer Malerei. Jahrzehntelang war der Fotorealismus in Deutschland in Abgrenzung gegen die Kunst im Dritten Reich und gegen den Sozialistischen Realismus tabu.
Kennzeichnend ist der bis zur Augentäuschung gehende Detailnaturalismus, die möglichst exakten Umsetzung der Darstellungsweise von Fotografie in Malerei und den sich daraus ergebenden Wirkungen und Möglichkeiten. Typisch für Fotorealisten ist ein Spezialistentum, bei Torsten Krohn, dem gelernten Lokführer und Wagenmeister sind es Eisenbahnen, die als Grundthema in beinahe jedem Bild zu finden sind.
Schon als Kind hat ihn die realistische Malerei fasziniert, die er beim Großvater erleben konnte, der Entwürfe und Plakate für die Konsum-Werbung zeichnete.
Heute ist die Malerei für den dreifachen Familienvater Entspannung und Sucht zugleich.
In seinem Heimatort Korbetha stellte Torsten Krohn seine Bilder im Jahr 2007 erstmals aus. Ein Jahr später folgte eine Präsentation zum 10-jährigen Jubiläum seines Arbeitgebers MEG, der 2010 sogar einen Betriebskalender mit 13 Eisenbahnmotiven von Torsten Krohn drucken ließ. 

Siehe auch Pressespiegel













  

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Letzte Änderung: 08.10.2019Zurück zum Seitenanfang