Akademisches Lehrkrankenhaus der
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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03/2009 Straße der Romanik

Vom Merseburger Dom über die Querfurter Burg bis hin zum Bernburger Schloss oder der Klosterruine Memleben hat Frau Sigrid Hochkirch Architektur und Landschaft realitätsnah abgebildet. Entlang der Straße der Romanik entstanden 32 Arbeiten überwiegend Pastelle und Aquarelle.

Frau Hochkirch ist in Merseburg keine Unbekannte. In Galerien, Arztpraxen und Büros sind ihre Bilder zu finden.

Sigrid Hochkirch wurde am 11.11.1933 in Merseburg geboren und ist ihrer Heimatstadt bis heute treu geblieben. Beim Maßschneider Klimpel erhielt sie eine Ausbildung zur Herrenmaßschneiderin, bei der sie auch Modezeichnungen anfertigen musste. 40 Jahre übte Frau Hochkirch ihren Beruf aus. Erst im Jahr 1987 begann sie wieder zu zeichnen, belegte einen Kurs an der Volkshochschule und eignete sich verschiedene Techniken an.
„Wenn ich male vergesse ich alle Probleme...“, bekennt die freundliche, bescheidene Frau.

Über Jahre hat sie an der Bildreihe Straße der Romanik gearbeitet. Unterstützt wurde sie dabei von ihrer Familie, zu der Frau Hochkirch neben ihrem Mann und der erwachsenen Tochter auch den Mischlingshund und die Katzen zählt.



 

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Letzte Änderung: 22.04.2020Zurück zum Seitenanfang