Akademisches Lehrkrankenhaus der
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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03/2008 "Von Merseburg quer durch Europa"

Landschaftsmalerei von Rudolf Hammerl

Wenn Rudolf Hammerl zum Pinsel greift, vergisst er die Welt um sich herum. Das Malen ist dem 64-jährigen im Laufe seines Lebens mehr und mehr zum Bedürfnis geworden. „Malen bedeutet für mich Entspannung und innerer Ausgleich.“, erzählt er. „Manchmal auch Schmerztherapie, wenn die Arthrose zu sehr plagt.“, fügt er mit einem Seufzen hinzu.


Rudolf Hammerl ist in Merseburg kein Unbekannter. Seit mehr als 40 Jahren lebt der studierte Bauingenieur, der im vorletzten Kriegsjahr in Eger, im heutigen Tschechien, geboren wurde, hier. Bis zum Jahr 2005 war er Leiter des Hochbauamtes der Stadt Merseburg.


An vielen Orten Merseburgs zeigte Rudolf Hammerl bereits Teile seiner Arbeit, zum Beispiel im Ständehaus, der Stadtkirche, der Stadtbibliothek oder der Neumarktkirche.Schier unerschöpflich scheint sein Depot. Auf 250 Ölgemälde schätzt der Künstler sein Werk heute.


Die ersten Arbeiten entstanden angeregt vom Vater und Freunden im Alter von 17 Jahren. Bis in die achtziger Jahre malte er nur gelegentlich. Heute ist das Malen Lebensinhalt.


Rudolf Hammerl ist Autodidakt. Und doch hat seine berufliche Tätigkeit ihn geprägt, wie die vielen Stadtansichten verraten. Beliebte Motive sind Landschaften. Er malt vorwiegend in Öl.


Die 46 Ölgemälde, die Rudolf Hammerl für die Ausstellung am Klinikum ausgewählt hat,zeigen einen Querschnitt der letzten Jahre.


"Sixtiruine" "Giebichenstein"
"Florenz" "Orleans"
"Herbst in den Donauauen" "Achterwasser bei Ückeritz"
"Schloss Chambord" "Schloss Chaumont"

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Letzte Änderung: 22.04.2020Zurück zum Seitenanfang