Akademisches Lehrkrankenhaus der
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Besucher in der Ausstellung

Das Carl-von-Basedow-Klinikum ist durch seine wechselnde Ausstellungen ein Ort der Begegnung. Die positive Wirkung von Kunst kann den Heilungs- und Genesungsprozess unterstützen.

Die Ausstellungen sind nicht nur bei Patienten und Besuchern, sondern auch bei Mitarbeitern und der Öffentlichkeit sowie bei den ausstellenden Künstlern beliebt.


"Es könnte ja Liebe sein“ - 2019-Austellung der MerseburgerMittwochsMaler

"Es könnte ja Liebe sein“ – dachten zwölf Damen und ein Herr der MerseburgerMittwochsMaler und hatten damit ihr Jahres-Thema gefunden.
"In jedem Jahr vereinbaren wir ein bestimmtes Thema für unser Jahrbuch", erklärt die Malerin Ilse Rex-Lenius. „Irgendwie entstand der Titel dafür fast immer von allein. In diesem Jahr war es anders: Wir haben hin und her überlegt. Endlich sagte ich: ,Naja, es könnte ja - LIEBE – sein‘ - Schweigen, dann: ,Genau, das nehmen wir‘ und so steht unsere Ausstellung auch unter diesem Thema: ,Es könnte ja Liebe sein‘. Beim Arbeiten entpuppte sich dieser Satz erst richtig in seiner Vielfalt, seiner Grenzlosigkeit. Das nun entstandene Büchlein ist 21x21cm groß und wird zu haben sein", verspricht sie.


Die Interessenvereinigung der Mittwochsmaler ist aus einem Merseburger Jugendmalzirkel hervorgegangen, der im September 1972 gegründet worden war. „Nach der Wende löste er sich wie viele andere Zirkel auf und überlebte dennoch“, blickt Ilse Rex-Lenius zurück. Heute bilden 13 ehemalige und neue Mitglieder aus Merseburg und Umgebung vom Student bis zum Pensionär die Gruppe.
Wie der Name verrät, treffen sich alle Freizeit-Maler meist mittwochs in Merseburg. „Wir treffen uns nicht regelmäßig, haben aber eine Struktur in unserem Schaffen“, schildert Ilse Rex-Lenius. „Unser jahrelanges Miteinander lässt uns nicht los. Das Prinzip: ,Rufbereitschaft‘ funktioniert.“Wie der Name verrät, treffen sich alle Freizeit-Maler meist mittwochs in Merseburg. „Wir treffen uns nicht regelmäßig, haben aber eine Struktur in unserem Schaffen“, schildert Ilse Rex-Lenius. „Unser jahrelanges Miteinander lässt uns nicht los. Das Prinzip: ,Rufbereitschaft‘ funktioniert.“
Jedes Jahr nehmen sie sich ein bestimmtes Thema vor. „Bei unseren Treffen zeigten sich die vielfältigsten Auffassungen dazu. Seit einem Jahr bereiten wir die neue Ausstellung und das Buch zum Thema vor“, so die Künstlerin.



Die Mitglieder der MerseburgerMittwochsMaler unter Anleitung von Ilse Rex-Lenius hatten bereits im Juli 2004 unter dem Titel „LebensART“ und im Juni 2008 zum Thema „Gesichter“, im September 2011 unter „AkteX“, im Juli 2014 mit „MUSIK + mehr“ sowie im Juni 2017 mit „Spiegelungen“ bemerkenswerte Ausstellungen am CvBK gezeigt.
Die Beteiligten in diesem Jahr sind: Andrea Quenzel, Astrid Heid, Carola Schlömer, Christine Lammich, Eike Emsel, Elisabeth Bertram, Ilse Rex-Lenius, Karin Schönfelder, Katharina Mälzer, Marlies Schweda, Susann Brisebois, Susann Höritzsch und Ulrich Siwik.



Die regelmäßig wechselnden Ausstellungen im großzügigen, lichtdurchfluteten Foyer des Basedow-Klinikums finden bei Patienten, Mitarbeitern und Besuchern stets positive Resonanz.
Mitte September ziehen die Kunstwerke an den Querfurter Standort Vor dem Nebraer Tor 11, wo sie einen weiteren Monat gezeigt werden.

Ort: Foyer Carl-von-Basedow-Klinikum in Merseburg Weiße Mauer 52
Zeit: 14.08.2019 bis 14.09.2019 täglich von 06:00 Uhr bis 21:00 Uhr












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Letzte Änderung: 21.08.2019Zurück zum Seitenanfang