Akademisches Lehrkrankenhaus der
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Das Carl-von-Basedow-Klinikum ist auch offen für alle Besucher, Gäste, Interessierte und Ratsuchende.

Neben Fort- und Weiterbildungen finden regelmäßig populärwissenschaftliche Vorträge und Veranstaltungen statt. In unserer Babygalerie werden die neuen Erdenbürger begrüßt.


Herzlich Willkommen



Barbara Yokota Beuret [rechts] ist seit 1. November Pflegedienstdirektorin des CvBK.
Sie entlastet damit ihre Stellvertreterin, Kerstin Pramme [links], die das Amt seit Juli kommissarisch geführt hatte.
Gleichzeitig wird sie Prokuristin unserer Servicegesellschaft.
Neben dem Geschäftsführer, dem Ärztlichen Direktor und dem Prokuristen des CvBK gehört sie zur Klinikumsleitung des Basedow-Klinikums.

Barbara Yokota Beuret hatte bis 2010 in leitender Funktion bei der Stiftung Diakoniewerk Halle gearbeitet. Nach der beruflichen Neuorientierung in den Krankenhäusern in Herdecke und Siegen zieht es die 55jährige wieder nach Halle zurück.


Ausgezeichnet. FÜR KINDER - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin erhält Gütesiegel


Als eine der ersten Kinderkliniken in Deutschland erhielt die Merseburger Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bereits im Jahr 2012 das Zertifikat: "Ausgezeichnet. FÜR KINDER " verliehen.

Das Gütesiegel ist zwei Jahre lang gültig. Die regelmäßige Neubewertung der Strukturkriterien soll eine stetige Verbesserung der stationären Versorgung in diesen Kinderkliniken unterstützen.
Auch in diesem Jahr konnte das Zertifikat errungen werden.
Dr. Axel Schobeß, Chefarzt der Klinik ist stolz auf die erneute Auszeichnung. „Wir behandeln in Merseburg jährlich mehr als 1.000 Kinder stationär und etwa 2.500 Kinder ambulant. Dafür stehen uns optimale Bedingungen zur Verfügung“ beschreibt er.
Die ausgezeichneten Kliniken müssen zeigen, dass sie nicht nur eine gute Basisversorgung anbieten, sondern auch Netzwerke aufgebaut haben, die eine gute Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit seltenen und schwerwiegenden Krankheitsbildern ermöglichen.


Lutz Heimann ist neuer Geschäftsführer am Klinikum


Als neuer Geschäftsführer übernahm Lutz Heimann am 1. Juli die Leitung des Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis gGmbH. Bereits seit sieben Jahren in der Klinikumsleitung tätig, tritt er nun in die Fußstapfen des langjährigen Geschäftsführers Lothar Peruth.


Rapid Recovery - schnelle Genesung für Gelenkersatzpatienten


Als erste Rapid Recovery-Klinik Mitteldeutschlands erhielt unsere Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am 24.05. durch die begleitende Firma Zimmer Biomet die offizielle Bestätigung der erfolgreichen vollständigen Umsetzung des Konzeptes zur optimierten Versorgung von Gelenkersatzpatienten. Etwa 200 Kliniken arbeiten europaweit mit dem Rapid Recovery Programm 20 davon in Deutschland. „Ein Großteil unserer Patienten geht bereits die ersten Schritte am OP-Tag", berichtet Chefarzt Dr. Felix Göbel (links). "Dadurch, dass wir das Gelenk intraoperativ mit einem lokalen Schmerzmittel betäuben, können unsere Patienten, bereits wenige Stunden nach der OP mit Unterstützung wieder aufstehen.“ Die frühe Mobilisierung gibt Vertrauen in das operierte Bein, sie reduziert zudem Risiken wie Lungenembolien und Thrombosen. Auch die RR-Patientenschule, die vor der OP durchgeführt wird, hat sich als Erfolg erwiesen. „100 Prozent unserer Patienten würden sie ihren Angehörigen und Freunden empfehlen“, so der Chefarzt, der gemeinsam mit seinem Team Jahr für Jahr etwa 400 dieser speziellen Operationen durchführt.

  
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MZ-Artikel
 


Eine Äskulap-Schlange im Merseburger Säulenhaus


Aus einem Dornröschenschlaf geweckt wurde dieser Tage ein ganz besonderes Kunstwerk: Ein 2,70 m x 1,50 m großes keramisches Wandbild, bereits im Jahr 1972 von Hans Rothe in Fayence-Technik gefertigt. Der 87-jährige Künstler, freischaffender Maler, Grafiker, Keramiker und Restaurator in Burgliebenau, überlässt das Wandbild dem Klinikum.
Nachdem es mehr als 20 Jahre ein Gebäude in Halle zierte, lag es wiederum mehr als 20 Jahre in Einzelteilen im Atelier des Künstlers, bevor es nun durch die Initiative vieler Beteiligter im Säulenhaus gegenüber der Apotheke angebracht werden konnte [Foto].


Das Wandbild besteht aus 180 einzelnen gebrannten Keramikfliesen mit monochromer Kobaltmalerei auf weißem Grund. Die riesige Äskulap-Schlange trägt verschiedene, mit ihren lateinischen Namen versehene, Heilkräuter. Ursprünglich war der Äskulap-Stab mit der Schlange ein Attribut des Asklepios dt.: Äskulap, des Gottes der Heilkunde in der griechischen Mythologie. Heute ist er das Symbol des ärztlichen und pharmazeutischen Standes.
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Letzte Änderung: 17.11.2016Zurück zum Seitenanfang