Akademisches Lehrkrankenhaus der
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Veranstaltungen: Ernährungsberatung

Das Carl-von-Basedow-Klinikum ist auch offen für alle Besucher, Gäste, Interessierte und Ratsuchende.

Neben Fort- und Weiterbildungen finden regelmäßig populärwissenschaftliche Vorträge und Veranstaltungen statt. In unserer Babygalerie werden die neuen Erdenbürger begrüßt.


Wechsel an der Spitze des Klinikums zum 1. Juli 2016

Donnerstag, 10. März 2016

Der derzeitige Geschäftsführer des Carl-von-Basedow-Klinikums Saalekreis und Geschäftsführer der Klinikum Saalekreis Servicegesellschaft, Lothar Peruth [rechts], bat im letzten Jahr den Aufsichtsrat darum, mit Erreichen des 64. Lebensjahres und nach mehr als 23-jähriger Tätigkeit von seinen Aufgaben entbunden zu werden.

Diesem Wunsch wird zum 30. Juni 2016 entsprochen.



Sein Nachfolger wird ab 1. Juli 2016 Lutz Heimann [links], der derzeit als Pflegedienstdirektor des Carl-von-Basedow-Klinikums und Prokurist der Servicegesellschaft beschäftigt ist. Das beschloss die Gesellschafterversammlung des Klinikums in ihrer letzten Sitzung und folgte damit der Empfehlung des Aufsichtsrates.

„Ich bedauere es sehr, mit Lothar Peruth einen hervorragenden Klinikmanager mit großer Erfahrung zu verlieren, akzeptiere aber seine Entscheidung. Zugleich haben wir mit Lutz Heimann einen idealen Nachfolger gefunden, der die Geschicke des Klinikums und der Servicegesellschaft weiterführen wird“, so Landrat Frank Bannert.


Chefärztin Dr. Bettina Wilms übernimmt Leitung Klinik für Psychiatrie

Montag, 15. Februar 2016

Nach dem unerwarteten Tod von Chefarzt Uwe Räbiger im Februar 2015 hat nun die erfahrene Psychiaterin Chefärztin Dr. Bettina Wilms die Leitung der größten Klinik im CvBK übernommen.

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie verfügt am Standort Querfurt über 80 stationäre Behandlungsplätze für Psychiatrie und 15 Plätze für Psychotherapeutische Medizin sowie 15 Tagesklinikplätze für psychisch Kranke und 10 Tagesklinikplätze für Sucht- und Abhängigkeitskranke. In der Psychiatrischen Institutsambulanz besteht die Möglichkeit der ambulanten Betreuung.


Gefäßzentrum am Basedow-Klinikum erhält hochmodernes Angiographielabor

Freitag, 29. Januar 2016

Ab sofort steht dem Carl-von-Basedow-Klinikum ein neues hochmodernes Angiographielabor zur Verfügung.
„Damit ist eine weitere gerätetechnische Voraussetzung zur Stärkung unserer interventionellen Radiologie sowie des Gefäßzentrums gegeben“, erklärt Geschäftsführer Lothar Peruth. „Insgesamt fast 800.000 Euro hat das Klinikum in die medizintechnische Ausstattung und den Umbau investiert.“
Herzstück ist ein neuartiges Röntgensystem, mit dem die Dosisbelastung für die Patienten deutlich gesenkt werden kann. Das installierte Gerät verfügt über eine spezielle Technologie, die CT-ähnliche 3D-Modelle der Patientenanatomie darstellen kann. Darüber hinaus ist eine Navigation bei der kathetergestützten Tumortherapie möglich. Ebenfalls neu ist die Darstellung der Röntgensignale auf einem 58 Zoll großen 8-Megapixel-Monitor.



„Das neue Angiographielabor ermöglicht es uns, Kathetereingriffe zur Behandlung von Gefäßkrankheiten noch sicherer und patientenschonender durchzuführen“, sagt Dr. Andreas Grothe, Chefarzt des Funktionsbereichs für Radiologische Diagnostik und Intervention am Standort Merseburg [3. von links im Bild].
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Behandlungsspektrum


Klinik für Neurologie am Carl-von-Basedow-Klinikum gegründet

Freitag, 16. Oktober 2015

Als 17. Klinik des Basedow-Klinikums gibt es seit Ende 2015 in Merseburg die Neurologie.
Chefarzt der neuen Klinik ist der ausgewiesene Spezialist auf dem Gebiet der Neurologie, Dr. Carsten Hobohm (links im Bild). Der 44-jährige war bisher als Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Leipzig tätig.


Gemeinsam mit seiner Oberärztin, Katrin Pomrehn (3. von rechts), und einem Team aus Pflegenden und Therapeuten verschiedener Professionen etabliert er die Klinik innerhalb des Zentrums für Innere Medizin.
Die Neurologie, ist die Lehre von den Erkrankungen des Nervensystems. Dazu gehören das Zentralnervensystem, also Gehirn und Rückenmark, seine Umgebungsstrukturen und Blutgefäße sowie das periphere Nervensystem einschließlich den Verbindungsstrukturen und der Muskulatur.
Das Behandlungsspektrum der Neurologie umfasst demzufolge nicht nur Nervenerkrankungen sondern auch Muskel- und Gefäßerkrankungen, wie die Folgen eines Schlaganfalls, eines Unfalls oder Hirntumors, aber auch neurodegenerative Erkrankungen wie der Morbus Parkinson, akute und chronisch entzündliche Erkrankungen wie die Meningitis oder die Multiple Sklerose, Kopfschmerzerkrankungen wie die Migräne oder Anfallsleiden.
Im Basedow-Klinikum werden der Neurologie auf der Station 1.1 zukünftig Betten zur Verfügung stehen, acht davon bieten Überwachungsmöglichkeiten, denn nach einem Schlaganfall zählt jede Minute. Auf der Stroke unit, der Schlaganfallstation, können durch eine schnellstmögliche interdisziplinäre Akutbehandlung möglicherweise bleibende Schäden vermieden werden.
Darüber hinaus ermöglicht ein modernes elektrophysiologisches Labor eine umfangreiche neurologische Funktionsdiagnostik.
„Ich habe vor allem den Wunsch, in der Region Merseburg/Querfurt eine breite klinisch neurologische Versorgung von Patienten mit sowohl akuten neurologischen Erkrankungen als auch von Patienten, die zur elektiven Diagnostik und Therapie stationär aufgenommen werden müssen, sicherzustellen. Dabei liegen mir die interdisziplinäre Zusammenarbeit und der fachliche Austausch mit den anderen Fachdisziplinen im Klinikum aber auch mit den niedergelassenen Kollegen besonders am Herzen“, betont Chefarzt Hobohm.


Neues Angebot am Basedow-Klinikum: Ambulanter Psychiatrischer Pflegedienst (APP)

Montag, 05. Oktober 2015

Ambulante Psychiatrische Pflege ist Hilfe im gewohnten persönlichen Umfeld für Menschen mit psychischen Problemen bzw. Erkrankungen. Um stationäre Behandlungen zu verkürzen oder sogar zu vermeiden, möchten wir den Betroffenen zu Hause die Unterstützung geben, die sie brauchen. Das Aufrechterhalten der sozialen Kontakte soll sie bei der Alltagsbewältigung unterstützen. Wenn Betroffene sich durch lange Krankheit von anderen Menschen zurückgezogen haben, werden wir sie begleiten und in der Kontaktaufnahme bestärken.

Die Kosten für die ambulante psychiatrische Pflege werden von der Krankenversicherung übernommen, wenn der Facharzt oder ggf. der Hausarzt sie verordnet.

Die Betreuung ist flexibel und orientiert sich am Bedarf - von täglichem Kontakt bis hin zu monatlichen Besuchen. Der zeitliche Rahmen beträgt in der Regel vier Monate.

Der Ambulante Psychiatrische Pflegedienst am CvBK ist ein Team aus engagierten und qualifizierten Pflegefachkräften mit langjähriger psychiatrischer Erfahrung.
Über den gesamten Betreuungszeitraum wird ein/e Mitarbeiter/in die Bezugsperson sein.
Unser Team ist täglich und rund um die Uhr für für die Patienten erreichbar.
Bereits während einer stationären Behandlung können die Patienten selbst Kontakt zu uns aufnehmen.

Weitere Informationen unter:
Ambulanter Psychiatrischer Pflegedienst am CvBK
Pflegedienstleitung Ina Hertel
Telefon:  034771 71-490 / Fax:  034771 71-491
Mail: i.hertel@klinikum-saalekreis.de

Letzte Änderung: 26.04.2016Zurück zum Seitenanfang